Testament - Einzelperson

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Angaben zum Erblasser: Sie brauchen keine personenbezogenen Informationen online einzugeben, wie z.B. Namen oder Geburtsdaten. Das Dokument kann auch später nach dem Herunterladen am Computer vervollständigt oder nach dem Ausdrucken handschriftlich ausgefüllt werden.


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Häufig gestellte Fragen
Wer ist ein Erblasser?Erblasser ist derjenige, der das Testament erstellt.Wer darf ein Testament erstellen?Jede testierfähige Person darf ein Testament erstellen.

Vollständig testierfähig ist, wer volljährig ist (also mindestens 18 Jahre alt), nicht an geistige Störungen leidet und keine Bewusstseinsstörungen hat.

Minderjährige Personen ab 16 Jahren sind nur beschränkt testierfähig und können ein wirksames Testament nur in notarieller Form aufsetzen.
Kann ich mein Testament widerrufen bzw. ändern?Ja. Im Gegensatz zum gemeinschaftlichen Testament, welches von Ehepaaren gemeinsam errichtet wird, kann ein Einzeltestament jederzeit vom Erblasser widerrufen oder beliebig geändert werden.

Beachten Sie auch folgendes:

Nach dem Errichten Ihres neuen Testaments werden alle vorherigen letztwilligen Verfügungen widerrufen; das heißt vorherige Testamente, falls vorhanden, werden ihre Gültigkeit verlieren. Ihr Testament wird mit entsprechender Formulierung versehen.

Dies hat den Vorteil, dass man nicht versehentlich widersprüchliche Testamente erstellt, die dann zu Konflikten führen könnten.


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Bitte beachten Sie, dass das Testament vom ersten bis zum letzten Buchstaben vollständig handschriftlich und eigenhändig zu verfassen ist. Zudem müssen Sie Ihr Testament unterschreiben. Datum und Ort sollten auch angegeben werden.

Mein letzter Wille und Testament

Ich, _________________________ _________________________, geboren am 16. September 2021, widerrufe mit diesem Testament alle bisher errichteten Verfügungen von Todes wegen und bestimme hiermit Folgendes:

  • Erbeinsetzung
  • Ich setze _________________________ _________________________, geboren am 16. September 2021, als meinen alleinigen Vollerben ein.

  • Ersatzerben
  • Sollte _________________________ _________________________, vor mir verstorben sein, so treten stattdessen die Abkömmlinge entsprechend der gesetzlichen Erbfolge für diesen ein.
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1. Was ist ein Testament?

Ein Testament ist ein handgeschriebenes Dokument, in dem der Erblasser festlegt, wie sein Vermögen nach seinem Tod verteilt werden soll.

Die Testamentsvorlage von RECHTSDOKUMENTE bietet verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten an. Sie haben u.a. die Möglichkeit, Vermächtnisse und Auflagen anzuordnen und erbberechtigte Personen zu enterben.

Es gibt verschiedene Arten von Testamenten:

a) Einzeltestament

Ein Testament für eine Einzelperson wird vom Testamentsersteller alleine und höchstpersönlich erstellt.

Ein Einzeltestament bleibt anonym, d.h. der Erblasser muss niemanden über den Inhalt seines Testaments informieren. Im Gegensatz zum gemeinschaftlichen Testament, kann ein Einzeltestament jederzeit vom Erblasser geändert oder widerrufen werden.

b) Gemeinschaftliches Testament

Ehepartner (auch Gleichgeschlechtliche) und Partner in eingetragenen Lebenspartnerschaften haben die Möglichkeit, ein gemeinschaftliches Testament zu errichten. Die Partner bekommen also zwangsläufig mit, wie der jeweils andere Ehe- bzw. Partner testiert. Ein solches Testament kann nur gemeinsam von beiden Partnern widerrufen oder geändert werden. Das gemeinsame Testament wird bei einer Scheidung unwirksam (§ 2077 Abs. 1 BGB).

Das Berliner Testament ist eine besondere Form des gemeinschaftlichen Testaments und ist die gängigste Testamentsgestaltung für Ehepaare.

Es gibt folgende Gestaltungsmöglichkeiten beim Berliner Testament:

i) Berliner Testament-Einheitslösung

Bei der Einheitslösung setzen sich die Ehepartner bzw. eingetragene Lebenspartner zunächst gegenseitig als alleinige Vollerben ein. Das bedeutet, dass beim Tod des ersten Partners der überlebende Partner Alleinerbe wird und der Nachlass des Verstorbenen Partners Teil seines/ihres Vermögens wird. Beim Tod des zweiten Partners werden Dritte, meistens die gemeinsamen Kinder, Schlusserben, d.h. sie erhalten den verbliebenen Nachlass. Der Vollerbe hat freie Verfügung über den Nachlass, bevor dieser an den Schlusserben vererbt wird. Ohne ein solches Testament würde neben dem überlebenden Partner auch den Kindern des Erstverstorbenen das Erbe gemäß der gesetzlichen Erbfolge ausgezahlt.

ii) Berliner Testament-Trennungslösung

Hier setzen sich die Ehegatten bzw. eingetragene Lebenspartner gegenseitig als Vorerben ein und bestimmen einen oder mehrere Nacherben, die dann nach dem Tod des überlebenden Ehegatten/Lebenspartner das Vermögen erben.

Bei der Vorerbschaft darf der überlebende Partner nicht frei über das Vermögen des erstverstorbenen Partners verfügen, sondern nur die daraus entstehenden Erträge nutzen (der Vorerbe ist also quasi nur ein Treuhänder). Zum Beispiel darf der Überlebende keine Grundstücke verkaufen und auch keine Schenkungen aus dem Nachlassvermögen vornehmen.

Es ist jedoch erlaubt, den Vorerben von einigen dieser Beschränkungen zu befreien.

Ziel der Vorerbschaft ist, das Vermögen des erstverstebenden Partners für die Nacherben (z.B. Kinder) zu verwahren, da der überlebende Partner z.B. bei einer Wiederheirat das Vermögen des verstorbenen Partners anderweitig verschenken könnte usw.

Der Vorerbe muss das Vermögen des verstorbenen Partners ordnungsgemäß zu Gunsten der Nacherben verwalten.

Bei der Vor- und Nacherbschaft wird der Erblasser zweimal beerbt. Somit wird der Nachlass generell mehrfach versteuert und es gibt weitere steuerliche Besonderheiten.

c) Darf ein Verheirateter ein Einzeltestament errichten?

Ja. Verheiratete Personen haben das Recht, ein Einzeltestament zu errichten, wenn Sie nicht gemeinsam mit ihrem Partner ein Testament erstellen möchten. Jeder Ehepartner bzw. Lebenspartner darf jederzeit alleine ein Testament aufsetzen und bestimmen, wie sein Vermögen nach dem Tod verteilt werden soll.

2. Wer darf ein Testament schreiben?

Jede testierfähige Person kann ein Testament erstellen. Voll testierfähig ist, wer volljährig ist (also mindestens 18 Jahre alt), nicht an geistigen Störungen leidet und keine Bewusstseinsstörungen hat.

Minderjährige Personen ab 16 Jahren sind nur beschränkt testierfähig und können ein wirksames Testament nur in notarieller Form aufsetzen.

3. Wozu brauche ich ein Testament?

Mit unserem Testamentsmuster haben Sie die Möglichkeit, Ihren letzten Willen nach Ihren Wünschen mit Hilfe unserer Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu gestalten.

Sollte zum Zeitpunkt des Todes kein wirksames Testament vorliegen, wird der Nachlass gemäß der gesetzlichen Erbfolge verteilt.

Gemäß der gesetzlichen Erbfolge sind die engsten Verwandten, also Kinder und Enkelkinder des Erblassers, zuerst berechtigt zu erben. Dann Eltern und Geschwister, Neffen und Nichten. Schließlich Großeltern, Onkel und Tanten.

Enkelkinder erben nicht, solange das Kind des Erblassers noch lebt.

Ehegatten steht ein gesetzliches Ehegattenerbrecht zu. Gleiches gilt für den eingetragenen Lebenspartner (§ 10 LPartG). Grundsätzlich ist der überlebende Ehegatte neben den Kindern des Erblassers zu einem Viertel des Nachlasses erbberechtigt (§ 1931 Abs. 1 BGB).

Die gesetzliche Erbfolge tritt ein, wenn zum Zeitpunkt des Todes kein wirksames Testament vorhanden ist.

4. Enterbung

In unserer Testamentsvorlage haben Sie die Option, Personen zu enterben.

Ein gesetzlich berechtigter Angehöriger, also jemand, der auch ohne Testament vom Erblasser erben würde (z.B. das Kind), kann die Hälfte seines gesetzlichen Erbteils aus dem Vermögen des Erblassers verlangen, falls er im Testament nicht bedacht wurde oder nicht ausreichend bedacht wurde. Dieser Erbteil wird Pflichtteil genannt.

Dennoch gibt es die Möglichkeit, im Testament eine erbberechtigte Person zu enterben, also von der gesetzlichen Erbfolge zu entfernen.

In einem solchen Fall sollte im Testament ausdrücklich geklärt werden, ob die Abkömmlinge des Enterbten ebenfalls enterbt werden sollen oder nicht.

Abgesehen von einigen speziellen Fällen, kann eine vollständige Enterbung jedoch nicht garantiert werden, da das Gesetz für einige Erbberechtigte eine Mindestbeteiligung (Pflichtteil) am Erbe vorsieht.

Einen Anspruch auf einen solchen Pflichterbteil haben nur die Abkömmlinge des Erblassers, seine Eltern und sein Ehe- oder eingetragener Lebenspartner. Ein solcher Anspruch kann dem Pflichtteilsberechtigten nur in Ausnahmefällen entzogen werden.

Ein Pflichtteilsanspruch steht dem Erbberechtigten nicht automatisch zu, sondern muss von diesem beim Erben eingefordert werden.

5. Erbanspruch des Ehepartners

Ohne Testament oder Erbvertrag erbt der überlebende Ehe- bzw. eingetragene Lebenspartner nach gesetzlicher Erbfolge zunächst immer 1/4 des Nachlasses.

Ist der Erblasser verheiratet, hat jedoch keinen Ehevertrag, erhöht sich der Erbteil des Partners auf die Hälfte und die andere Hälfte wird dann grundsätzlich an die Kinder des Erblassers übertragen.

Hat der Erblasser keine Kinder, erbt der Ehepartner 3/4 des Nachlasses und lebende Eltern oder Geschwister erhalten den Rest.

Nach der Scheidung hat der Ex-Partner keinen Anspruch auf das Erbe. Während der Trennungsphase aber schon.

Eine vollständige Enterbung des Ehe- bzw. Lebenspartners ist generell nicht möglich, da dieser zumindest den gesetzlichen Pflichtteil verlangen kann.

6. Welche Form muss das Testament haben?

Ein Testament ist nur gültig, wenn es vom Testamentsersteller (Erblasser) handschriftlich niedergeschrieben und unterschrieben ist. Unsere Vorlage enthält eine Erinnerungshilfe, damit diese wichtige Regel nach dem Ausdrucken des Dokumentes nicht vergessen wird.

Dabei kann eine von Juristen entwickelte Testamentsvorlage, wie die von RECHTSDOKUMENTE angebotenen Vorlagen, sehr hilfreich sein, da man beim Selberformulieren ohne fachliche Hilfe viele gravierende Fehler machen kann.

Bei einem Testament geht es nämlich nicht nur darum, Erben einzusetzen. Das Schreiben eines Testaments ist eine juristisch anspruchsvolle Angelegenheit. Oftmals führen handschriftliche Testamente, die ohne juristische Hilfe verfasst wurden, zu gerichtlichen Auseinandersetzungen zwischen den Erben oder es bedarf der gerichtlichen Interpretation (Auslegung), z.B. weil die Wortwahl des Erblassers unklar oder zweideutig ist.

7. Testamentsvollstrecker

Ein Testamentsvollstrecker führt die Wünsche und Anordnungen des Erblassers gemäß dem Testament aus. Er/Sie soll dafür sorgen, dass die Abwicklung des Nachlasses reibungslos verläuft und das Erbe unter den Erben sach- und ordnungsgemäß aufgeteilt wird.

Jede geschäftsfähige Vertrauensperson kann als Testamentsvollstrecker benannt werden.

Für den Fall, dass der Haupttestamentsvollstrecker nicht handeln kann oder will, ist es ratsam, einen Ersatztestamentsvollstrecker anzuordnen.

Testamentsvollstreckung kann zum Beispiel sinnvoll sein, um den Willen des Erblassers abzusichern (z.B. bezüglich eines Vermächtnisses oder einer Auflage), um bestimmte Erben, wie z.B. Minderjährige oder Menschen mit einer Behinderung zu schützen.

Testamentsvollstreckung ist außerdem hilfreich, um die Verwaltung und Teilung der Erbschaft (insbesondere bei mehreren und/oder zerstrittenen oder nicht ortsansässigen Erben) zu vereinfachen.

Gemäß § 2221 BGB kann der Testamentsvollstrecker für seine Tätigkeit eine angemessene Vergütung verlangen, sofern der Erblasser nicht was anderes in seinem Testament bestimmt hat.

Demzufolge steht es dem Erblasser vollkommen frei zu entscheiden, ob der Testamentsvollstrecker eine Vergütung erhalten soll oder nicht. Sollte dem Testamentsvollstrecker eine Vergütung zustehen, dann ist es ratsam, diese ausdrücklich im Testament zu regeln.

Es gibt die Möglichkeit, die Vergütung in vorgeschriebener Höhe, d.h. nach den Regelungen des Deutschen Notarvereins festzusetzen. Hiernach wird die Tätigkeit des Testamentsvollstreckers mit einem entsprechenden Prozentsatz des betroffenen Vermögens vergütet.

Für die einfache Testamentsvollstreckung (normale Verhältnisse, glatte Abwicklung) sind bestimmte Prozentsätze vorgesehen (vorbehaltlich einer zu gegebener Zeit vorzunehmenden Anpassung an die Preisentwicklung).

Informationen zu den aktuellen Prozentsätzen finden Sie unter www.dnotv.de.

Des Weiteren können Sie in unserer Vorlage die Höhe der Vergütung auch selbst durch einen einmaligen Geldbetrag festsetzen.

8. Vermächtnisse

a) Was ist ein Vermächtnis?

Mit einem Vermächtnis können Sie einen Nachlassgegenstand (z.B. ein Haus, Auto, Kunstwerk usw.) oder auch einen Geldbetrag an den Vermächtnisnehmer (eine Person oder auch eine gemeinnützige Organisation) übertragen.

Tiere können auch vermacht werden.

b) Was ist der Unterschied zwischen Erbe und Vermächtnis?

Der Hauptunterschied zwischen einer Erbschaft und einem Vermächtnis besteht darin, dass ein Erbe oder mehrere Erben den gesamten Nachlass des Verstorbenen bekommen, während beim Vermächtnis nur ein Gegenstand oder ein Geldbetrag an eine Person, die nicht unbedingt Erbe sein muss, übertragen wird.

Anders als bei einer Erbschaft, muss der Vermächtnisnehmer das Vermächtnis von den rechtmäßigen Erben einfordern.

c) Kann ich etwas an eine gemeinnützige Organisation vermachen?

In unseren Testamenten haben Sie durchaus die Möglichkeit, eine gemeinnützige Organisation als Vermächtnisnehmer zu benennen und dadurch an diese einen Geldbetrag oder Gegenstände zu hinterlassen.

9. Testament widerrufen

Ein Testament kann grundsätzlich jederzeit widerrufen werden, indem man eines der folgenden Dinge tut:

- Testament vernichten;

- Testament mit einem Ungültigkeitsvermerk versehen;

- ein Widerrufstestament erstellen;

- ein inhaltlich widersprechendes Testament errichten oder

- eine Widerrufserklärung vor dem Notar abgeben.

Um sicher zu gehen, dass unsere Kunden nicht versehentlich widersprüchliche testamentarische Dokumente errichten, ist das Testament von RECHTSDOKUMENTE so gestaltet, dass nach dem Errichten des neuen Testaments ein vorheriges Testament automatisch widerrufen wird. Dadurch sollen spätere Konflikte und gerichtliche Auseinandersetzungen zwischen Erben vermieden werden.

Beachten Sie bitte, dass gemeinsame Testamente nur gemeinsam von den Ehepartnern/Lebenspartnern widerrufen werden können. Beim Tod eines Ehegatten hat der überlebende Ehegatte grundsätzlich nicht mehr die Möglichkeit, das gemeinschaftliche Testament zu widerrufen, und kann dann nur noch das Erbe ausschlagen.

10. Aufbewahrung des Testaments

Wer ein Testament schreibt, sollte sicherstellen, dass es gut verwahrt ist, um einen Missbrauch, eine Manipulation oder das Abhandenkommen des Testaments zu verhindern.

Es steht Ihnen frei zu entscheiden, wie und wo Sie Ihr Testament aufbewahren. Wichtig ist, dass der Aufbewahrungsort sicher und für Ihre Familie auffindbar ist.

Sie haben auch die Möglichkeit, Ihr Testament beim zuständigen Amts– bzw. Nachlassgericht für maximal 30 Jahre zu verwahren. Im Falle, dass das Testament mehr als 30 Jahre in amtlicher Verwahrung verbleibt, ermittelt das Gericht von Amts wegen, ob der Erblasser noch lebt. Sollte der Erblasser verstorben sein, wird das Testament eröffnet.

Sie können Ihr hinterlegtes Testament jederzeit persönlich aus der amtlichen Verwahrung zurücknehmen. Ehegatten/Lebenspartnern können ein gemeinschaftliches Testament nur gemeinsam aus der Amtsverwahrung entfernen.

Die amtliche Verwahrung eines Testaments ist kostenpflichtig. Derzeit beträgt die einmalige Gebühr bundesweit 75 Euro.

11. Andere Bezeichnungen:

  • Testament
  • Letztwillige Verfügung
  • Letzter Wille und Testament
  • Testament-Einzelperson
  • Testament für Unverheiratete
  • Testament für Einzelperson
  • Testament für Ledige
  • Testament für Alleinstehende
  • Testament für Singles
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