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Zwischen
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(nachfolgend „Arbeitgeber‟ genannt)
und
(nachfolgend „Arbeitnehmer‟ genannt)
wird folgender Arbeitsvertrag geschlossen:
Gegenstand des Vertrages
Gleichstellungsklausel
Beginn des Arbeitsverhältnisses
Betriebsvereinbarungen
Probezeit
Tätigkeit
Wechsel der Tätigkeit und des Arbeitsortes
Arbeitszeit, Ruhepausen, Überstunden, Kurzarbeit
Vergütung
Sonderzuwendungen
Abtretung von Vergütungsansprüchen
Vergütungsfortzahlung bei persönlicher Verhinderung
Angaben zur Person
Verhalten am Arbeitsplatz
Verschwiegenheitspflicht
Wettbewerbsverbot
Rechte an Arbeitsergebnissen
Datenschutz
Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI)
Nebentätigkeit
Anzeige- und Feststellungs- bzw. Nachweispflichten bei Krankheit
Gehaltsfortzahlung bei Krankheit
Urlaub
Kündigung
Kündigungsschutzklage
Altersgrenze und Renteneintritt
Ausschlussfrist
Vertragsform
Änderungen und Ergänzungen
Salvatorische Klausel
Schlussbestimmungen
Ein unbefristeter Teilzeitarbeitsvertrag ist ein Arbeitsvertrag, der die Konditionen regelt, zu denen ein Arbeitnehmer einer unbefristeten Tätigkeit in Teilzeit nachgeht. Ein solcher Arbeitsvertrag ist auch unter den folgenden Namen bekannt:
Eine Teilzeitbeschäftigung bedeutet, dass weniger Stunden gearbeitet werden als in einer Vollzeitbeschäftigung. Eine Vollzeitbeschäftigung ist in Deutschland gesetzlich nicht definiert. Man spricht von einer Vollzeitbeschäftigung, wenn ein Arbeitnehmer die für seinen Betrieb übliche Arbeitszeit vollständig arbeitet. Eine Teilzeitbeschäftigung liegt demnach vor, wenn ein Arbeitnehmer pro Woche weniger arbeitet als die für seinen Betrieb übliche Arbeitszeit.
Je nach Betrieb, Branche oder Tarif variieren die üblichen Arbeitszeiten. Daher kann eine Beschäftigung mit 38 Stunden pro Woche in einem Betrieb als Teilzeitbeschäftigung gelten, während sie in einem anderen Betrieb als Vollzeitbeschäftigung betrachtet wird.
Grundsätzlich kann ein unbefristeter Teilzeitarbeitsvertrag mündlich abgeschlossen werden. Gemäß § 2 Abs. 1 des NachwG muss jedoch der Inhalt des Arbeitsverhältnisses dem Arbeitnehmer schriftlich mitgeteilt werden. Neben der mündlichen Form sind auch die Schriftform und die Textform möglich.
Diese Vertragsformen sind wie folgt definiert:
Schriftform: Gemäß § 126 BGB muss ein schriftliches Dokument mit einer handschriftlichen Unterschrift des Ausstellers versehen sein.
Textform: In § 126b BGB ist die Textform geregelt. Eine lesbare Erklärung, die in dauerhafter Form, z. B. per E-Mail oder Fax, übermittelt wird, genügt. Eine handschriftliche Unterschrift oder elektronische Signatur ist nicht erforderlich, solange das Gesetz keine ausdrückliche Unterschrift verlangt.
In unserer Vertragsvorlage können Sie zwischen diesen beiden Formen wählen, je nachdem, welche für Sie am besten geeignet ist.
Für die Übermittlung in Textform müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:
Die Grundlage für den gesetzlichen Urlaubsanspruch bildet das sogenannte Bundesurlaubsgesetz (BUrlG). Dort sind die wichtigsten Regelungen zum Erholungsurlaub in Deutschland festgelegt. Nach § 1 BUrlG hat jeder Arbeitnehmer in jedem Kalenderjahr Anspruch auf bezahlten Erholungsurlaub. Das BUrlG definiert jedoch nur die Mindestanforderungen für den gesetzlichen Urlaubsanspruch.
Laut BUrlG richtet sich die Höhe des Urlaubsanspruchs nach der Anzahl der Arbeitstage in der Woche, nicht nach der Anzahl der Arbeitsstunden. Das BUrlG unterscheidet nicht zwischen Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigten. Die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden sind für die Urlaubsdauer unerheblich. Das Gesetz geht von einer Sechs-Tage-Woche aus und sieht einen jährlichen Mindesturlaub von 24 Werktagen vor (§ 3 Absatz 1 BUrlG). Der Gesetzgeber gewährt den Arbeitnehmern also mindestens vier Wochen bezahlten Urlaub pro Jahr. Ändert sich die Anzahl der Arbeitstage pro Woche, verändert sich auch der Urlaubsanspruch entsprechend.
Arbeiten Sie beispielsweise an sechs Tagen in der Woche, aber weniger Stunden, steht Ihnen als Arbeitnehmer im Midijob die gleiche Anzahl an Urlaubstagen zu wie einem Vollzeitmitarbeiter, der ebenfalls an sechs Tagen arbeitet, nämlich 24 Urlaubstage.
Der Urlaubsanspruch beträgt bei Teilzeitarbeit:
Unsere Vorlage entspricht gemäß § 2 Abs. 1 NachwG den relevanten Bestimmungen des BGB sowie den Vorschriften des BEG IV, des SBGG und anderen einschlägigen Gesetzen und wird bei jeder gesetzlichen Änderung aktualisiert.
Der Inhalt unserer Vorlage für einen befristeten Teilzeitarbeitsvertrag gestaltet sich wie folgt:
MUSTER
Teilzeitarbeitsvertrag
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